Wettsteuer

Die Wettsteuer: Infos und Tricks, wie Sie die Wettsteuer umgehen

Die Wettsteuer ist für viele Unternehmen eine Werbemaßnahme, um aktive Kunden zu gewinnen. Doch gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen? Der folgende Artikel beleuchtet einige wichtige Aspekte rund um das Thema Wettsteuer.

Welche Möglichkeiten gibt es, die Wettsteuer zu umgehen?

Grundsätzlich ist es natürlich nicht im Sinne des Erfinders, die Steuern zu umgehen. Allerdings ist es ratsam, sein Einkommen durch unnötige Steuerausgaben zu optimieren. Allerdings ist es keine große Kunst, zusätzliches Geld einzusparen, die durch die Wett Steuer entstanden ist. Ein erstes Ziel ist es, schlichtweg einen Anbieter herauszugreifen, der die Werrsteuer für den Kunden erlässt. Falls Sie allerdings planen, regelmäßig oder sogar hauptberuflich eine Karriere als Sportwetten Profi zu starten, macht es Sinn, sich bei mehreren Anbietern zu registrieren. Dies bringt allerdings keinerlei Nachteile mit sich, da es ausreichend viele Anbieter gibt, die Ihnen die Steuer erlassen.

Was passiert, wenn ich trotzdem Steuern zahlen muss?

Grundsätzlich platzieren sich die Unternehmen sehr kundenfreundlich. Das bedeutet, dass die meisten Unternehmen darauf verzichten, eine Steuer zu erheben. In anderen Fällen ist so ausgelegt, dass der Kunde aktiv nichts davon mitbekommt, wenn er Steuern bezahlt. Denn dieser Aspekt löst bei vielen Spielern Schmerz aus, denn wer möchte schon freiwillig Geld an das Finanzamt überweisen?

Die Wettsteuer als Werbeinstrument

Es gibt Anbieter, die den Aspekt der Steuer aktiv und offen angehen. Selbst wenn der Aspekt einer Steuerzahlung für viele unangenehm ist, heißt es nicht, dass damit kein Marketing möglich ist. Ganz im Gegenteil: es gibt Anbieter von Glücksspielen, die zu einem bestimmten Tag steuerfrei Spiele anbieten und sich somit ihren eigenen Gewinn reduzieren. Ein Beispiel dafür ist der Dienst von MyBet, der jeden Freitag seine Kunden steuerbefreit.

Wie berechnet sich die Wettsteuer?

im Falle, dass Sie beim Anbieter gelandet sind, der keine Steuern erhebt, werden Sie keinerlei Abzüge auf Ihren Gewinn erhalten. D.h. für Sie, wenn Sie mit einer Quote von 3,7 und einem Einsatz von 100 € gewinnen, erhalten Sie 370 € netto ausgezahlt. Bei Anbietern mit Steuerabzug wird ein prozentualer Anteil von dem jeweiligen Einsatz abgezogen und mit dem jeweiligen Bonus bzw. der jeweiligen Quote multipliziert. Müssen sie beispielsweise 5 % an Steuern zahlen würden sie bei einer Quote von 3,7 und einem Einsatz von 100 € mit ungefähr 350 € rausgehen.

Wird es bald möglich sein, in Deutschland steuerfrei zu spielen?

Für viele Unternehmen ist und bleibt es ein Traum, innerhalb von Deutschland steuerfrei spielen zu können. Zumindest aus dem aktuellen Stand. Es ist nicht geplant, dass sich Deutschland einer Änderung im Gesetz hingeben wird. Das hat zur Folge, dass der Großteil der Unternehmen sich im Ausland befindet und nur eine Hand voll an Unternehmen eine Lizenz überhaupt nutzen können. Insbesondere das Bundesland Schleswig-Holstein ist in diesem Fall sehr bemüht bzw. hatte in der Vergangenheit dem Staatsvertrag widersprochen und es somit geschafft, auf Bundeslandebene entsprechende Lizenzen zu erhalten.

Sollte ich ein schlechtes Gefühl haben, weil ich keinen Steuern zahlen?

Nehmen wir an, dass Sie einem normalen Job nachgehen und regelmäßig durch Ihren Arbeitgeber Ihre Steuern an das Finanzamt abführen. Die moralische Frage, ob Sie ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie beispielsweise über Sportwetten keine Steuern zahlen, ist berechtigt. Denn schließlich basiert unser gutes System, was von nahezu von allen Ländern auf der Welt beneidet wird, von vielen und guten Steuerzahlern. Wie bereits erwähnt, gibt es auch Unternehmen, die eine deutsche Lizenz ganz bewusst wählen und entsprechende Steuern ebenfalls abführen. Sie haben sich in dem Falle dafür entschieden, den deutschen Staate zu unterstützen. Auf der anderen Seite müssen Sie keinerlei moralische oder ethische Bedenken haben, wenn Sie keine Steuern zahlen, denn ist es so vom deutschen Staat auch gar nicht unbedingt vorgesehen. Es ist wohl bekannt, dass insbesondere die Unternehmer sich im Ausland orientieren, um den Kunden zu verschonen.