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Aktuelle Wett Tipps

Nimmt Iran an der WM 2026 teil? Aktuelle Lage, Zampollis Italien-Plan & alle Szenarien

🇮🇷
Gruppe GAFC
Iran
Gegner: Belgien · Ägypten · Neuseeland
Taremi-KlasseAzmoun-DoppelsturmDefensive Stabilität
0.6%Titel-Chance
#25
FIFA-Rang
Amir Ghalenoei
Trainer
WM-Titel
7
Teilnahmen
Achtelfinale (2022)
Bestes Ergebnis

Iran erreichte 2022 das Achtelfinale. Mit Taremi bei Inter und Azmoun in Rom hat Team Melli zwei Klassestürmer. Gegen Belgien ist das Weiterkommen eine Herausforderung.

🟡 NEU (22. April): Irans Regierungssprecherin Mohajerani erklärt auf IRIB: Iran ist „vollständig vorbereitet“ für die WM-Teilnahme. Klarste offizielle Aussage aus Teheran bisher. Gleichzeitig: Trump verlängert den Waffenstillstand.

🟡 NEU (23. April): Trump-Berater Paolo Zampolli schlägt laut Financial Times vor, Italien solle den Iran bei der WM ersetzen – mit politischem Motiv: Trumps Verhältnis zu Meloni verbessern. FIFA und Iran-Regierung haben noch nicht reagiert.

✅ AKTUELLER STATUS (23. April 2026): Irans Teilnahme gilt als weitgehend bestätigt – aber politisch bleibt Bewegung im Spiel. Die formale Endentscheidung des iranischen Nationalen Sicherheitsrats steht noch aus. Der Zampolli-Vorschlag ist offiziell nicht abgestimmt und wird von der FIFA nicht gestützt.
WM WM 2026

Autor: Natalia Vogt | Zuletzt aktualisiert: 23. April 2026

Vor sechs Wochen war die WM-Teilnahme des Iran noch völlig offen: Krieg mit den USA, Sportminister der die Teilnahme „definitiv“ ausschloss, Boykott-Drohung. Jetzt, am 23. April 2026, ist das Bild ein anderes – aber noch nicht abschließend geklärt. Irans Regierung signalisiert Teilnahme, die FIFA besteht darauf, der Waffenstillstand hält. Doch ein Trump-Berater brachte heute Morgen noch eine neue Wendung ins Spiel: Er will Italien statt Iran sehen.

Dieser Artikel gibt die komplette Übersicht: Was ist passiert, wer sagt was, und wie realistisch ist das Zampolli-Szenario wirklich?

Die vollständige Timeline

Datum Ereignis
Dezember 2025 Iran-Vertreter erhalten nicht alle Visa für WM-Auslosung in Washington. Drohung mit Auslosungs-Boykott – FIFA vermittelt.
28. Feb. 2026 USA und Israel beginnen Luftangriffe auf den Iran. Offener Kriegsausbruch.
März 2026 Sportminister Donjamali: Iran habe „definitiv keine Möglichkeit“ zur WM zu fahren. Iran fordert Spielverlegung nach Mexiko.
März 2026 Trump: Iran sei „willkommen“, er empfehle es aber nicht – „wegen ihrer eigenen Sicherheit.“ Kurz darauf: „Es ist mir wirklich egal.“
31. März 2026 Infantino trifft Iran-Team beim Testspiel in Antalya. Kein Anlass für Änderungen am Turnierplan, sagt FIFA.
11. April 2026 FIFA lehnt Spielverlegung nach Mexiko ab. Mexikos Präsidentin bestätigt: FIFA sagt Nein wegen logistischem Aufwand.
8. April 2026 Brüchiger Waffenstillstand tritt in Kraft. Direkte Iran-USA-Gespräche in Islamabad folgen – ohne Einigung.
13. April 2026 Berichte: FIFA erarbeitet Notfall-Qualifikationsplan für Iran-Rückzug (Artikel 6.7).
15./16. April 2026 Infantino auf CNBC: Iran werde „auf jeden Fall“ kommen. Trainer Ghalenoei: „Keinen Grund, nicht teilzunehmen.“
17. April 2026 US-Regierung (Giuliani/WM Task Force): Iran wird erwartet – Anreise geplant bis 10. Juni, Quartier in Tucson/Arizona.
22. April 2026 Regierungssprecherin Mohajerani: Iran „vollständig vorbereitet“. Ministerium hat alle Vorbereitungen getroffen. Trump verlängert Waffenstillstand.
23. April 2026 Trump-Berater Paolo Zampolli schlägt laut Financial Times vor, Italien solle Iran ersetzen – politisches Motiv: Verhältnis Trump-Meloni verbessern.

Wer sagt was? Alle Positionen im Überblick

Die FIFA – „Iran kommt, für sure“

Infantino hat die Iran-Teilnahme mehrfach bekräftigt. Am 16. April auf CNBC: „Die iranische Mannschaft kommt ganz sicher. Sie haben sich qualifiziert. Die Spieler wollen spielen.“ Die FIFA trifft die sportrechtliche Entscheidung – nicht Trump, nicht ein Berater. Artikel 6.7 der WM-Regularien gibt der FIFA die Möglichkeit, bei einem Rückzug einen Ersatz zu benennen. Aber das setzt einen Rückzug voraus – den es gerade nicht gibt.

FIFA-Machtposition: Die FIFA ist Ausrichter, nicht die USA. Iran könnte nur über Rückzug oder FIFA-Ausschluss ersetzt werden. Einen Ausschluss wegen politischer Gründe würde Infantino nicht riskieren – er hat gerade das Russland-Doppelmoral-Problem und will keinen weiteren Präzedenzfall.

Der Iran – „Vollständig vorbereitet“

Die Aussage von Regierungssprecherin Mohajerani vom 22. April ist die stärkste offizielle Bestätigung bisher: Das Ministerium für Jugend und Sport habe „alle nötigen Vorbereitungen“ für eine erfolgreiche WM-Teilnahme getroffen. Trainer Ghalenoei hatte schon am 15. April gesagt: „Es gibt keinen Grund, nicht teilzunehmen.“ Gleichzeitig liegt die formale Endentscheidung beim Nationalen Sicherheitsrat – dem höchsten Entscheidungsgremium unter dem Obersten Führer.

Nuance: In Irans politischem System gibt der Nationale Sicherheitsrat das letzte Wort. Dass die Regierungssprecherin „vollständige Vorbereitung“ meldet, ist ein starkes Signal – aber noch kein formaler Beschluss des Sicherheitsrats. Die Kommunikationslinie aus Teheran ist aber klar: Man will spielen.

Die US-Regierung – gespalten

Hier zeigt sich ein interessanter Riss: Die offizielle WM Task Force (Andrew Giuliani) erwartet Irans Teilnahme und plant mit einer Iran-Anreise bis 10. Juni. Trump selbst wechselte mehrfach die Haltung. Und jetzt – parallel zur iranischen Teilnahme-Bestätigung – schlägt Sonderbeauftragter Zampolli vor, Italien solle den Iran ersetzen. Das sind zwei verschiedene Botschaften aus dem gleichen Regierungsumfeld.

Wichtige Unterscheidung: Andrew Giuliani ist Leiter der offiziellen WM Task Force. Paolo Zampolli ist ein Trump-Vertrauter und Sonderbeauftragter – aber offenbar mit eigenem Agenda. Der Financial Times sagte er, er habe den Vorschlag Trump und Infantino persönlich gemacht. Das ist kein offizieller Regierungsplan.

Der Zampolli-Plan: Italien statt Iran – wie ernst nehmen?

Paolo Zampolli, US-Sonderbeauftragter und enger Trump-Vertrauter, berichtet der Financial Times am 23. April: Er habe Trump und Infantino vorgeschlagen, dass Italien den Iran ersetzt. Begründung: vier WM-Titel, Italiens „Reputation rechtfertige eine Aufnahme“. Und dahinter steckt laut FT ein weiteres Motiv: Trumps angespanntes Verhältnis zu Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verbessern.

Zampolli ist selbst italienischer Abstammung. Der Vorschlag hat also eine persönliche Dimension – und das erklärt auch, warum er öffentlich damit an die Presse geht, statt es intern zu klären.

Argument Einschätzung
Zampolli hat Trump den Plan vorgelegt Das ist nicht dasselbe wie ein genehmigter Regierungsplan. Trump hat nicht reagiert.
FIFA müsste zustimmen Infantino hat Iran-Teilnahme mehrfach bestätigt. Eine politisch motivierte Ersetzung wäre FIFA-rechtlich schwer zu begründen.
Iran hat noch nicht formal zugesagt Stimmt – aber Iran hat auch nicht offiziell abgesagt. Die Regierung signalisiert Teilnahme.
Italiens Qualität rechtfertige Aufnahme Sportlich irrelevant: Die FIFA-Regularien kennen keine Qualitätsschwelle für Nachrücker.
Trumps Verhältnis zu Meloni verbessern Klares politisches Motiv – schwacher Grund für einen sportrechtlichen Eingriff.

Unser Urteil: Der Zampolli-Vorschlag ist politisches Wunschdenken eines Trump-Vertrauten mit persönlichem Eigeninteresse – kein ernsthafter Plan mit Umsetzungschancen. Er kollidiert mit der FIFA-Position, mit Irans eigener Aussage und mit der offiziellen US-WM-Task-Force. Einzig wenn Iran doch formell zurückzieht, bekäme er Relevanz.

Irans WM-Spielplan: Alle Spiele in den USA

Spiel Datum Ort Gegner
Gruppe G, ST1 15. Juni 2026 Los Angeles Iran – Neuseeland
Gruppe G, ST2 21. Juni 2026 Los Angeles Belgien – Iran
Gruppe G, ST3 26. Juni 2026 Seattle Ägypten – Iran

Teamquartier: Tucson, Arizona (laut US-WM Task Force). Alle drei Spiele auf US-Boden – das war der Kern des Problems, das Iran per Verlegungsantrag lösen wollte. FIFA lehnte ab. Iran akzeptierte das offenbar.

Szenarien – aktuell bewertet (Stand 23. April)

Szenario 1: Iran nimmt teil – wahrscheinlichstes (~75%)

Regierungssprecherin bestätigt „vollständige Vorbereitung“, Trainer bestätigt Teilnahmewillen, FIFA steht fest, Waffenstillstand hält. Alle Signale zeigen in diese Richtung. Formale Sicherheitsrats-Entscheidung ausstehend – aber die politische Kommunikation ist klar.

Szenario 2: Iran zieht formal zurück – Nachrücker tritt an (~20%)

Falls der Nationale Sicherheitsrat doch Nein sagt: FIFA aktiviert Artikel 6.7. Wahrscheinlichste Nachrücker: Italien (FIFA ~12, bestes nicht qualifiziertes UEFA-Team) oder VAE (AFC-Kandidat). Zampollis Vorschlag würde in diesem Fall an Relevanz gewinnen – aber die FIFA entscheidet, nicht Zampolli.

Szenario 3: Iran wird ausgeschlossen (~5%)

Deutlich unwahrscheinlichster Fall. Würde FIFA-Rats-Abstimmung erfordern. Infantino hat das klar ausgeschlossen.

Wettquoten – Iran

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Was bedeutet das für Wetten auf Iran-Spiele?

Mit dem aktuellen Stand (Iran „vollständig vorbereitet“, FIFA bestätigt) ist das Risiko einer Nicht-Teilnahme geringer als noch vor zwei Wochen. Wer auf Iran-Spiele setzen möchte, kann das mit vertretbarem Restrisiko tun – sollte aber wissen: Solange der Nationale Sicherheitsrat nicht formal zugestimmt hat, gibt es immer noch ein kleines offenes Fenster.

Der Zampolli-Vorschlag ändert daran nichts – er ist sportrechtlich nicht umsetzbar solange Iran nicht abgesagt hat.

Buchmacher-Praxis: Bei einem Iran-Rückzug werden Wetten auf die Einzelspiele (Iran-Neuseeland etc.) in der Regel storniert. Wetten auf Gruppe-G-Märkte (z.B. „Belgien kommt weiter“) könnten je nach Anbieter angepasst oder storniert werden.
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