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Real Madrid siegt in letzter Minute gegen Celta Vigo

Real Madrid hat sich in der 94. Minute einen wichtigen 2:1-Auswärtssieg bei Celta Vigo erkämpft und bleibt damit im Titelrennen der spanischen Liga. Fede Valverde erzielte den entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit und hielt die Königlichen damit in Schlagdistanz zu Tabellenführer FC Barcelona. Der uruguayische Mittelfeldspieler bewies einmal mehr seine Qualitäten in entscheidenden Momenten und unterstrich seine Bedeutung für das Team von Trainer Carlo Ancelotti.

Frühe Führung und schneller Ausgleich prägen erste Halbzeit

Die Partie begann vielversprechend für die Gäste aus Madrid. Bereits in der 11. Minute brachte Aurélien Tchouaméni sein Team nach einer Ecke in Führung. Der französische Mittelfeldspieler nutzte eine Unachtsamkeit in der Celta-Defensive und köpfte präzise ins linke Eck. Doch die Freude währte nur kurz: Borja Iglesias glich in der 26. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss aus und stellte das Kräfteverhältnis wieder her. Der Spanier zog aus 20 Metern ab und ließ Thibaut Courtois keine Chance. Celta Vigo zeigte sich von Beginn an als unbequemer Gegner, der die Räume geschickt nutzte und Real Madrid vor allem über die Flügel unter Druck setzte.

Kontrolliertes aber ideenloses Spiel von Real Madrid

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine zähe Partie. Real Madrid kontrollierte zwar den Ball mit 53 Prozent Ballbesitz, fand aber kaum zwingende Lösungen gegen die kompakt stehenden Gastgeber. Die Mannschaft wirkte über weite Strecken ideenlos und konnte ihre spielerische Überlegenheit nicht in klare Torchancen ummünzen. Trainer Carlo Ancelotti reagierte in der 65. Minute mit einem Doppelwechsel und brachte Rodrygo und Eduardo Camavinga für Jude Bellingham und Luka Modrić. Celta Vigo hingegen lauerte auf Konterchancen und kam zu gefährlichen Abschlüssen, wobei besonders die Geschwindigkeit über die Außenbahnen Real Madrid Probleme bereitete.

Die taktische Ausrichtung von Celta-Trainer Rafael Benítez ging lange Zeit auf. Der erfahrene Coach stellte seine Mannschaft defensiv kompakt auf und ließ Real Madrid ins Leere laufen. Mit einer Fünferkette und zwei defensiven Mittelfeldspielern machten die Galicier die Räume eng und zwangen Real Madrid zu weiten Pässen und Flanken, die jedoch meist ihr Ziel verfehlten.

Iago Aspas vergibt die große Chance für Celta Vigo

In der Schlussphase wurde das Spiel noch einmal richtig spannend. Celta Vigo drängte auf den Führungstreffer und kam dem Ziel sehr nahe. Iago Aspas, der erfahrene Stürmer der Gastgeber, scheiterte nur knapp am Pfosten und verpasste damit die große Chance auf die Sensation gegen den Rekordmeister. Der 36-jährige Routinier hatte in der 82. Minute freie Bahn zum Tor, sein Schuss aus spitzem Winkel prallte jedoch vom linken Pfosten ab. Diese vergebene Gelegenheit sollte sich rächen. Aspas, der in seiner Karriere bereits über 150 Tore für Celta erzielte, haderte sichtlich mit dieser Chance.

Valverde erlöst Real Madrid in der Nachspielzeit

Als bereits alles auf ein Unentschieden hindeutete, schlug Real Madrid eiskalt zu. In der 94. Minute zog Fede Valverde aus der Distanz ab, sein Schuss wurde noch leicht abgefälscht und fand den Weg ins Netz. Der Treffer war glücklich, aber nicht unverdient nach den zwölf Torschüssen der Madrilenen. Die Bank und die mitgereisten Fans explodierten vor Freude über den Last-Minute-Erfolg. Valverde, der bereits sein achtes Saisontor erzielte, bewies einmal mehr seine Kaltschnäuzigkeit in entscheidenden Momenten. Der 25-Jährige ist in dieser Saison zu einem der wichtigsten Spieler unter Ancelotti avanciert und überzeugt sowohl defensiv als auch offensiv.

Die Szene des Siegtreffers entwickelte sich aus einer Standardsituation heraus. Nach einem Freistoß von Toni Kroos kam der Ball über Umwege zu Valverde, der ohne zu zögern abzog. Die entscheidende Ablenkung durch Celta-Verteidiger Carl Starfelt machte den Ball für Torwart Vicente Guaita unhaltbar.

Tabellenstand bleibt eng im Meisterschaftsrennen

Mit diesem Sieg bleibt Real Madrid nur einen Punkt hinter Spitzenreiter FC Barcelona zurück. Allerdings haben die Königlichen bereits ein Spiel mehr absolviert als die Katalanen, was die Ausgangslage komplizierter macht. Jeder Punktverlust könnte in der heißen Phase der Saison entscheidend werden. Der späte Sieg zeigt aber auch die Mentalität dieser Mannschaft, die auch in schwierigen Momenten an sich glaubt. Mit 65 Punkten aus 27 Spielen hält Real Madrid weiterhin Kurs auf die 36. Meisterschaft der Vereinsgeschichte.

Solche Last-Minute-Siege können Wendepunkte in einer Saison sein. Real Madrid bewies erneut seine Fähigkeit, auch schwere Auswärtsspiele zu gewinnen, wenn es darauf ankommt. Die Statistik spricht für sich: Bereits zum vierten Mal in dieser Saison gewannen die Madrilenen ein Spiel in der Nachspielzeit. Ob diese Mentalität am Ende für den Titel reicht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen, wenn weitere schwere Auswärtsspiele anstehen.

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